St. Wendel: traditionelle Krippenausstellung im Missionshaus wieder eröffnet

St. Wendel. Am 7. August 2016 verstarb der Maler, Grafiker und Krippenbauer Karl Heindl nach kurzer schwerer Krankheit.

Ein besonderes Anliegen vor seinem Tod war, dass sein Lebenswerk, die Krippenausstellung, von seiner Familie und seinem Freund  Ernst Wilhelm Kiefer weiter geführt wird..

Die Krippenausstellung im Gebäude des Missionshauses (unter der Missionshausbuchhandlung) ist nachmittags von 14 bis 18 Uhr geöffnet ist.

Ausnahme ist der St. Wendeler Weihnachtsmarkt, in diesem Jahr vom 7. bis 15. Dezember 2019.  In diesen Tagen ist die Ausstellung durchgehend von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Im Laufe von 40 Jahren hat Karl Heindl unermüd- lich Krippen gebaut und gesammelt, in allen Größen, aus den verschiedenen Ländern der Welt, aus allen nur denkbaren Materialien. Inzwischen zählt die Sammlung über 550 Exponate.
Die kleinste Krippe ist in einer Nussschale untergebracht. Die Panoramakrippe, von einem 8 m langen Hintergrundbild umgeben, ist das größte Exemplar, und ist im Laufe von 30 Jahren gewachsen. Sie wurde jedes Jahr neu aufgebaut und dabei um weitere Figuren und Tiere ergänzt. Inzwischen ist sie vollendet und wird von Kindern wie von Erwachsenen als die anschaulichste Krippe bestaunt, weil sich die Krippenlandschaft mit ihren Details von der Verkündigung bis zum Besuch der Heiligen Drei Könige erstreckt.

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