St.Wendel: Oberstufengymnasium besucht die Hauptstadt Portugals

34 Schüler des beruflichen Oberstufengymnasiums der Dr.-Walter-Bruch-Schule St. Wendel besuchten mit ihren Lehrern Susanne Krieger, Kerstin Könicke und Dieter Scharf die sehenswerte und interessante Stadt Lissabon.

In einer vierstündigen Stadterkundung, die zu Fuß stattfand, wurde den Teilnehmern von einer sehr guten Stadtführerin die Vielfältigkeit Lissabons vor Augen geführt. Ob Unter- oder Oberstadt, Kastell, Stadtteil Alfama, Cathedrale Se, Flussufer Tejo, Lissabon faszinierte, unter anderem auch mit dem einzigartigen Baustil der Manuelinik oder malerischen Ausblicken.


Auf ein positives Echo stieß bei den Schülern der Besuch des Ozeanariums. Auf hervorragende Weise dokumentiert und erklärt eines der größten Aquarien Europas die Welt der Meere. Hinter mächtigen Glasscheiben entfaltet sich eine großartige Unterwasserwelt.

Ein weiterer Höhepunkt der Reise war die Besichtigung der Christusstatue. Eine kurze Fahrt mit der Fähre brachte die Gruppe über den Fluss, wo diese gewaltige Statue ihre Arme ausstreckt. Auf der Aussichtsplattform hatte man einen fantastischen Weitblick über Lissabon.

Der Besuch des Hieronymusklosters in Belem, das als Symbol für Portugals Goldenes Zeitalter steht und eines der bedeutenden Werke der Manuelinik darstellt, sowie die Besichtigung des Leuchtturms rundeten das umfangreiche Programm ab.

Natürlich wurden auch die portugiesischen Spezialitäten wie z. B. der Bacalhau (Stockfisch) und die Pasteis de nata (Cremetörtchen) ausprobiert und die historischen Cafés wertgeschätzt.

Eine Fahrt mit der legendären Tram 28 zählte mit Sicherheit ebenfalls zu den Highlights von Lissabon. Der Charme Lissabons liegt in seiner Lage am Fluss Tejo, seinen Hügeln und dem Kontrast zwischen engen Gassen und großzügigen Freiflächen. Gerade in diesen engen Gassen war es ein Genuss, den vielen Straßenmusikern zuzuhören.

Insgesamt kehrten die Teilnehmer mit vielfältigsten Eindrücken nach Hause zurück und waren total von dieser Stadt begeistert. So äußerte sich die Schülerin Christina Rjabzew: „Ich muss in den Sommerferien unbedingt diese Stadt nochmals besuchen!“

Foto v. Maria Neto (Stadtführerin)


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