St. Wendel: Chefarztwechsel in der Inneren Medizin

 Zum Jahreswechsel wird es an der Spitze der Hauptfachabteilung Innere Medizin des Marienkrankenhauses einen Wechsel geben. Nachfolger von Chefarzt Dr. Ernst-Willi Theobald, der zum Jahresende in den wohlverdienten Ruhestand geht, werden Privatdozent Dr. Patrick Müller-Best und Privatdozent Dr. Vincent Zimmer. Sie übernehmen ab Januar 2020 als Chefärzte im Kollegialsystem die Leitung der Abteilung. „Beide haben sich“, so Geschäftsführer Dr. Klaus-Peter Reimund in einem Schreiben, „als Chefärzte in unserer Trägerschaft bereits bewährt – Privatdozent Dr. Müller-Best in Ottweiler, Privatdozent Dr. Zimmer in Neunkirchen. Dort werden sie auch weiterhin als Chefärzte tätig bleiben.“

Patrick Müller-Best stammt aus Homburg, hat hier und in Manchester Medizin studiert. Er hat (nicht zuletzt an den Unikliniken in Homburg) eine breite internistische Ausbildung erfahren. Seine Schwerpunkte sind die invasive Kardiologie und die Angiologie. Für den Träger und die Marienhausklinik Ottweiler arbeitet er seit 2010, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin in Ottweiler ist er seit Anfang 2013.

Auch Vincent Zimmer hat in Homburg Medizin studiert, hat dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Klinik für Innere Medizin II ein fundiertes allgemein-internistisches Rüstzeug erworben und leitete dort die gastroenterologische Ambulanz sowie die Spezialambulanz für chronisch entzündliche Darmerkrankungen. Vincent Zimmer besitzt die Schwerpunktbezeichnungen Gastroenterologie sowie Endokrinologie und Diabetologie. Chefarzt der Inneren Abteilung der Marienhausklinik St. Josef Kohlhof Neunkirchen ist er seit Jahresbeginn 2016.

Mit der Berufung von Privatdozent Dr. Patrick Müller-Best und Privatdozent Dr. Vincent Zimmer, so Reimund weiter, „haben wir eine zukunftsweisende Lösung für die Leitung und Entwicklung unserer Inneren Medizin am Marienkrankenhaus gefunden.“ Dr. Ernst-Willi Theobald dankt Reimund ausdrücklich „für sein langjähriges engagiertes und erfolgreiches Arbeiten zum Wohle seiner Patientinnen und Patienten sowie unseres Marienkrankenhauses.“

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