St. Wendel: Berufsgrundschüler/innen engagieren sich erneut für den guten Zweck

 

Auch in diesem Jahr organisierten Schülerinnen und Schüler der Berufsgrundschule und Lehrerinnen der Dr.-Walter-Bruch-Schule einen Flohmarkt für den guten Zweck. So fanden sie sich kurz vor den Sommerferien auf dem Schlossplatz, der wieder dankenswerterweise von der Kreisstadt St. Wendel zur Verfügung gestellt worden war, ein, um Waren aus den unterschiedlichsten Materialien und Epochen zum Verkauf anzubieten – immer mit dem Ziel vor Augen, eine möglichst große Spendensumme für das Begegnungscafé des Caritasverbands und Dekanats zu erreichen. Das Begegnungscafé ist ein Ort, an dem sich Geflüchtete und auch Einheimische treffen und austauschen können.

 

 

Nun wurde der Erlös von 300 € von einigen Schülerinnen, die ab diesem Schuljahr die Berufsfachschule für Haushaltsführung und ambulante Betreuung (HAB) besuchen, an das „Café Miteinander“ übergeben. Freudig nahmen Ghedem Tesfagergish, Leiterin des Begegnungscafés, und Dekanatsreferent Arnold Orth die Spendensumme entgegnen.

 

 

Sie lobten den Einsatz der Schülerinnen für den guten Zweck und betonten die Wichtigkeit des sozialen Engagements in unserer Gesellschaft. Auch Hubert Maschlanka, Schulleiter des BBZ St. Wendel, und Birgit Jenni, die Koordinatorin des Flohmarktes, dankten allen beteiligten Lehrkräften und Schüler/innen für die Mitarbeit beim Projekt und den tatkräftigen Einsatz bei der Durchführung. Lobend erwähnt wurde ebenso die kontinuierliche Zusammenarbeit mit dem Caritasverband St. Wendel.

 

 

Für die Schülerinnen war die Organisation und Umsetzung des Flohmarkts eine tolle Erfahrung. So betonten sie vor allem das Gemeinschaftsgefühl und den Zusammenhalt innerhalb der Klasse. Zusammenfassend sagte Schülerin Amel Alderwish für alle Beteiligten: „Es war ein tolles Gefühl, etwas Gutes zu tun.“

Der nächste Flohmarkt der Dr.-Walter-Bruch-Schule findet am 9. November 2018 von 10 bis 16 Uhr auf dem Schlossplatz St. Wendel statt. Der Erlös ist dieses Mal für Amnesty International gedacht.

 

Foto: Laura John

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