Ortsdurchfahrt Primstal wird ab Anfang April in Stand gesetzt

Der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) wird voraussichtlich ab Anfang April 2021 mit den Instandsetzungsarbeiten auf der L 147/ L 148 in Primstal beginnen.

Betroffen ist die Tholeyer Straße / L 147 ab Einmündung Eiweilerstraße bis zum Abzweig nach Nonnweiler, weiter über die Hauptstraße und die Mühlfelder Straße / L 148 bis Ortsausgang Primstal in Richtung Krettnich auf einer Gesamtlänge von insgesamt 2,8 km.

Voraussichtlicher Beginn der Maßnahme ist der 6. April 2021.

Begonnen wird dann mit den Vorarbeiten an den Fahrbahnrändern und der Erneuerung von Rinnenplatten, Straßenabläufen und schadhafter Borde. Dies erfolgt abschnittsweise unter halbseitiger Sperrung der Fahrbahn mit Ampelanlagen.Während der Bauzeit ist mit eingeschränkten Parkmöglichkeiten sowie mit Behinderungen an den Grundstückszufahrten zu rechnen.



Betroffene Anlieger werden vorher zusätzlich mittels Handzetteln informiert.

Zur Information über die kommenden Bauabschnitte veröffentlicht der LfS jeweils separate Medien- und Verkehrsinformationen.

Die dann folgenden Fräs- und Asphaltarbeiten an der Fahrbahn müssen aufgrund einer zu geringen Fahrbahnbreite unter Vollsperrung ausgeführt werden. Diese Arbeiten sind mit Rücksicht auf den ÖPNV und die Schulbuslinien in den Sommerferien beziehungsweise in den Herbstferien vorgesehen. Die Fahrbahn wird dabei zirka 20 cm abgefräst und anschließend folgt die Herstellung der neuen Asphaltschichten. In acht Bauabschnitten werden nacheinander und unter Berücksichtigung der Zufahrten in die Seitenstraßen diese Arbeiten ausgeführt. Auch hierüber wird zu gegebener Zeit gesondert informiert.

Die Baumaßnahme wurde im Vorfeld mit den Unternehmen des öffentlichen Personennahverkehrs abgestimmt. Sie hat Auswirkungen auf die Linienführung des Busverkehrs. Über die Verlegung von Haltestellen und die Änderung von Fahrtrouten informiert der Linienbetreiber.

Die gesamte Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis Oktober 2021. Der geplante Zeitraum steht unter dem Vorbehalt geeigneter Witterung. Insgesamt investiert der LfS rund 1,2 Millionen Euro.

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