Obst und Gemüse umweltfreundlich einpacken: Globus bietet wiederverwendbare Beutel an

St. Wendel. Die saarländischen Globus SB-Warenhäuser bieten ab sofort in ihren Obst- und Gemüseabteilungen wiederverwendbare Polyester-Beutel zum Kauf an und schaffen damit eine umweltfreundliche Alternative zu Einweg-Kunststofftüten.

„Uns bei Globus ist es ein großes Anliegen, uns für den Schutz der Umwelt und konkret für die Reduzierung von Plastikverpackungen einzusetzen“, sagt Dominik Scheid, zuständiger Geschäftsführer bei Globus. Bereits seit April 2016 bieten die Globus-Märkte an ihren Kassen keine kostenlosen Kunststofftüten mehr an.

Umweltfreundliche Verpackung für frisches Obst und Gemüse

„Für den Einkauf in den Obst- und Gemüseabteilungen gab es bis jetzt leider noch keinen akzeptierten Ersatz für die herkömmlichen Einweg-Plastikbeutel“, sagt Dominik Scheid. „Loses und empfindliches Obst und Gemüse soll natürlich sauber und sicher nach Hause transportiert werden. Immer mehr unserer Kunden wünschen sich an dieser Stelle, nicht mehr auf die herkömmlichen Kunststofftüten angewiesen zu sein. Wir freuen uns daher sehr, ihnen mit unseren wiederverwendbaren Beuteln nun eine umweltfreundliche Alternative bieten zu können.“

Praktisch und wiederverwendbar

Die Obst- und Gemüsebeutel der Eigenmarke „Globus“ bestehen aus strapazierfähigem, lebensmittelechtem Polyester und haben einen praktischen Kordelzug zum Verschließen. „Unsere Kunden können ihr Obst und Gemüse abwiegen, in den Beutel packen und die Wiegeetiketten auf den Beutel kleben. An der Kasse werden die Etiketten dann abgescannt. Kunden, die unser Scan&Go Angebot nutzen, scannen selbstverständlich selbst“, erklärt Dominik Scheid. Bei einem Fassungsvermögen von fünf Litern pro Beutel lässt sich so eine große Menge Obst und Gemüse sicher nach Hause transportieren. Im Schonwaschgang bei 30 Grad Celsius können die Beutel bei Bedarf gewaschen und für die nächsten Globus-Einkäufe mitgebracht werden. „Bei einem erschwinglichen Preis von etwas unter zwei Euro pro Dreierpack schaffen wir mit den neuen Beuteln einen langfristigen Mehrwert für unsere Kunden und die Umwelt“, sagt Scheid.

 

Über Globus

1828 im saarländischen St. Wendel gegründet, gehört Globus als konzernunabhängiges Familienunternehmen zu den führenden Handelsunternehmen in Deutschland. Insgesamt betreibt die Globus-Gruppe heute 46 SBWarenhäuser, 91 Baumärkte, sechs ALPHATECC. Elektrofachmärkte, fridel markt & restaurant sowie zwei Baumärkte in Luxemburg und insgesamt 28 Hypermärkte in Russland und Tschechien. Gemeinsam erwirtschaften sie mehr als 7,5 Mrd. Euro Umsatz. Die Basis für diesen Erfolg bilden die rund 44.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Globus-Gruppe, von denen rund 18.500 in den deutschen SBWarenhäusern und mehr rund 9.800 in den Globus Fachmärkten beschäftigt sind. Dem Grundsatz des unternehmerischsten Unternehmens folgend fördert Globus deren Gestaltungsfreiraum und regt zu selbstverantwortlichem Handeln an. Das Verständnis des Mitarbeiters als Mitunternehmer findet seine Entsprechung u. a. in der wirtschaftlichen Beteiligung der Mitarbeiter am Unternehmen. Die SB-Warenhäuser in Deutschland führen auf einer Fläche von bis zu 10.000 Quadratmetern zwischen 50.000 und 100.000 Food- und Nonfood-Artikel. Als Lebensmittelhändler steht Globus für Frische aus Eigenproduktion und der Zusammenarbeit mit Lieferanten vor Ort. Damit unterstreicht Globus seine regionale Verbundenheit, die die Kunden neben der Fachkompetenz der Globus-Mitarbeiter besonders schätzen. Im jährlich erhobenen Kundenmonitor der ServiceBarometer AG erhält Globus seit Jahren Bestnoten. Die Ergebnisse 2017 unterstreichen einmal mehr die Globus-Stärken: In insgesamt 15 Kategorien, u. a. „Weiterempfehlungsabsicht“ und „Wettbewerbsvergleich Service“, belegen die SB-Warenhäuser Platz 1. 2005 gründete Gesellschafter Thomas Bruch die gemeinnützige Globus-Stiftung, die 20 Prozent der Anteile an der Globus Holding hält. Die Stiftung fördert Projekte, die jungen Menschen die Augen für die eigenen Begabungen und Fähigkeiten öffnen und sie ermutigen sollen, selbstbewusst ihre Zukunft zu gestalten. Darüber hinaus leistet sie Hilfe zur Selbsthilfe für Menschen in Ländern, die Unterstützung benötigen, auf den Gebieten der Medizin und der Bildung.

 

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