Nadine Schön fordert lückenlose Mobilfunkabdeckung und Gigabit-Netze bis 2025

Berlin. Gestern hat der Deutsche Bundestag für die 19. Legislaturperiode Vertreter in verschiedene Gremien entsandt. Dabei wurde die saarländische Bundestagsabgeordnete Nadine Schön erneut als Ordentliches Mitglied in den Beirat bei der Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen gewählt. Dazu erklärt die Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion für die Digitale Agenda:

„Gute Infrastrukturen für die Zukunft – darüber diskutieren wir nicht nur im Bundestag, sondern auch im Beirat der Bundesnetzagentur (BNetzA). Wir beraten diese in allen regulatorischen Fragen hinsichtlich Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen. Für mich als Digitalpolitikerin liegt ein besonderer Schwerpunkt im Breitbandausbau sowie im Ausbau der Telekommunikationsnetze. Themen, die insbesondere auch die Menschen in meiner Heimat im ländlichen Raum betreffen.

Deutschlandweit haben wir noch zu viele Lücken in der Mobilfunkabdeckung. Gleichzeitig wollen wir unser Land schon heute fit machen für die Mobilfunkgeneration der Zukunft 5G, die ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Dazu braucht es einen klugen regulatorischen Rahmen. Diesen zu schaffen und die Marktteilnehmer zu überprüfen, das ist auch Aufgabe der Bundesnetzagentur.

Deswegen freue ich mich sehr, dass mich meine Kolleginnen und Kollegen im Deutschen Bundestag für diese Legislaturperiode erneut in den Beirat gewählt haben. In der Unions-Fraktion sind wir uns einig: Wir wollen alle bestehenden Funklöcher schließen, den Ausbau von 5G und außerdem den flächendeckenden Ausbau mit Gigabit-Netzen bis 2025. Dafür werde ich mich weiterhin gemeinsam mit meinen Kollegen aus der Bundestagsfraktion im Beirat der BNetzA einsetzen.“

Hintergrund: Die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen (BNetzA) ist eine Bundesbehörde, welche in den Geschäftsbereich des Bundeswirtschaftsministeriums fällt. Sie sitzt in Bonn. Als Regulierungsbehörde bestehen ihre Aufgaben in der Aufrechterhaltung und der Förderung des Wettbewerbs in sogenannten Netzmärkten, z. B. Stromnetze oder Mobilfunk. Der Beirat berät die BNetzA. Er besteht aus 16 Mitgliedern des Deutschen Bundestages und 16 Vertretern oder Vertreterinnen des Bundesrates.

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