Inzidenz nun bei 862

Landkreis St. Wendel: Inzidenz schnellt weiter in die Höhe

Die Zahl der mit COVID-19 Infizierten steigt im Saarland nach Angaben des RKI um 1.855 auf insgesamt 330.412

Zahlen des Robert-Koch-Instituts (Stand: 22.06.2022 – 03:12 Uhr)

Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 330.412 1.855 660,0
Regionalverband

Saarbrücken

106.720 443 544,4
Landkreis

Merzig-Wadern

35.514 202 743,2
Landkreis

Neunkirchen

42.878 292 645,0
Landkreis

Saarlouis

68.737 414 692,7
Saarpfalz-Kreis 46.773 286 711,6
Landkreis

St. Wendel

29.790 218 862,8

Zahlen des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Frauen und Gesundheit (Stand: 21.06.2022 / 15:30 Uhr)

Jemals bestätigte Fälle Neue Fälle seit letzter Meldung 7-Tages-Inzidenz pro 100.000 Einwohner
Saarland 330.011 1.851 658,2
Regionalverband

Saarbrücken

107.138 443 539,6
Landkreis

Merzig-Wadern

35.494 201 742,2
Landkreis

Neunkirchen

42.816 291 650,3
Landkreis

Saarlouis

68.736 415 693,2
Saarpfalz-Kreis 46.050 283 706,6
Landkreis

St. Wendel

29.777 218 861,7

 

Die Zahl der Todesfälle steigt auf 1.698, die Zahl der Geheilten steigt auf 315.181. Derzeit gelten 13.132 Personen als aktiv infiziert.

Von den an dem Virus erkrankten Personen werden aktuell 139 stationär behandelt – 10 davon intensivmedizinisch (Stand: 21.06.2022).

Wichtige Information:

Bei der Übermittlung der Fälle von den Gesundheitsämtern über die zuständigen Landesbehörden bis ans RKI kommt es zu einem Melde- und Übermittlungsverzug von einigen Tagen, sowohl bei den reinen Fallzahlen als auch bei den 7-Tage-Inzidenzen. Die Differenzen ergeben sich außerdem durch unterschiedliche Erhebungszeiten sowie verschiedene Übermittlungswege. COVID-19-Fälle, die die Falldefinition des RKI erfüllen, müssen vom zuständigen Gesundheitsamt spätestens am nächsten Arbeitstag elektronisch an die zuständige Landesbehörde und seitens der Landeskompetenzzentrum Infektionsepidemiologie (LKI) spätestens am nächsten Arbeitstag an das RKI anonymisiert übermittelt werden.

Grundlage für die Fallzahlen des RKI sind die Meldungen der Gesundheitsämter bis 0 Uhr des Vortages. Grundlage für die Fallzahlen des MASFG sind die Meldungen bis 16 Uhr des Vortages. Es handelt sich bei allen übermittelten Zahlen um einen aktuellen und vorläufigen Datenstand. Änderungen sind vorbehalten.

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