Kreissparkasse St. Wendel: gute Entwicklung in schwierigem Zinsumfeld

Der St. Wendeler Wirtschaftstag der Kreissparkasse St. Wendel beschäftigte sich am Montag mit der Digitalisierung. Vor dem Referenten Tim Cole stellte der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse St. Wendel, Klaus-Dieter Schmitt, die Entwicklung der Bank im vergangen Jahr vor. „Die Herausforderungen des digitalen Wandels beschäftigen uns schon seit Jahren. Dabei liegt unser Fokus auf dem Erhalt und der Weiterentwicklung des erfolgreichen Geschäftsmodells Sparkasse. Wir wollen auch in Zukunft für persönliche Beratung und regionale Verankerung stehen. Dabei dreht sich alles um den Kunden und seine Bedürfnisse“, so Schmitt.

Trotz eines schwierigen Zinsumfeldes war 2016 ein gutes Jahr für die Sparkasse und ihre Kunden. Insgesamt vergab die Bank neue Kredite in Höhe von 175 Mio. Euro. Das Gesamtvolumen der Kredite betrug zum Jahresende 864 Mio. Euro. Demgegenüber standen Kundeneinlagen in Höhe von 882 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss der Bank betrug 2 Mio. Euro. An Steuern bezahlte die Kreissparkasse 3 Mio. Euro. Auch als Arbeitgeber nimmt die KSK eine wichtige Position in der Region ein. Über 300 Menschen sind bei ihr beschäftigt. Dazu kommen noch mehr als 20 Auszubildende. Ein wichtiger Faktor für die Kaufkraft in St. Wendel und Umgebung.

Auch außerhalb des Finanzgeschäftes leistet die Bank einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des St. Wendeler Landes. Eine halbe Million Euro investiert die Kreissparkasse jährlich in Sponsoring, Spendenprojekte und gemeinnützige Stiftungen. Davon profitieren viele Vereine, Gemeinden und Einrichtungen in der Region.

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