Es geht um die Digitalisierung der Justiz

Justizstaatssekretär eröffnet in Otzenhausen die „Große Zukunftswerkstatt“

Laptop und Handy sollen eine Online Veranstaltung symbolisieren
Symbolbild

Justizstaatssekretär Dr. Jens Diener eröffnet in der Europäischen Akademie Otzenhausen die „Große Zukunftswerkstatt“ zur Digitalisierung der Justiz.  Staatssekretär Dr. Jens Diener: „Der stetige enge Austausch von Wissenschaft und Praxis ist für die Weiterentwicklung der digitalen Justiz von immenser Bedeutung.“

Bereits zum vierten Mal wird in der Europäischen Akademie in Otzenhausen die Große Zukunftswerkstatt durchgeführt. Das in Zusammenarbeit mit der Universität des Saarlandes betriebene Forschungsprojekt widmet sich den Chancen und Herausforderungen der Digitalisierung der Justiz. Dabei geht es unter anderem um die Frage, wie Digitalisierung in der Gerichtspraxis weiter etabliert werden und zu einer effektiven, schnellen und bürgernahen Justiz beitragen kann.

Neben Fragen rund um die Videoverhandlung, der Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und dem niederschwelligen digitalen Zugang zu Gericht standen zahlreiche weitere Zukunftsthemen auf dem Programm, die von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus Gerichtspraxis, Verwaltung, Wissenschaft, Anwaltschaft und Notariat erörtert wurden.

Staatssekretär Dr. Diener: „Es freut mich, dass es dem Team des Amtsgerichts Ottweiler gelungen ist, erneut eine spannende Veranstaltung mit interessanten Themen und Fragestellungen auf die Beine zu stellen. Hierfür herzlichen Dank, insbesondere auch an die zahlreichen Referentinnen und Referenten aus Praxis und Wissenschaft! Die weiterhin große Nachfrage aus der Praxis an der Zukunftswerkstatt belegt das Interesse an der Digitalisierung und den damit verbundenen Chancen.“

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