Intervall Fasten – für Muffel und Sportler zugleich

Einer jener Trends, die in den vergangenen Monaten und Jahren seinen Weg in die Mitte der Gesellschaft gefunden hat, ist das Intervall Fasten. Hierbei verzichtet man freiwillig auf eine bestimmte Anzahl an Stunden auf die Zuführung von Nahrung, um den Körper dahingehend zu trainieren, die Reserven aufzubrauchen. Es ist eine einfache Art, um selber „aktiv“ zu werden. Aber mittlerweile ist es auch in der Sportwelt eine gern gesehene Alternative. Oder etwa nicht?

Noch herrscht nicht komplett Einigkeit

Die Forschung zum intermittierenden Fasten ist etwas rar, da die Anzahl der Teilnehmer gering ist. Dennoch gibt es einige vielversprechende frühe Ergebnisse, einschließlich Verhaltensweisen, die in einigen Studien mit einem erhöhten Gewichtsverlust und in anderen mit optimierten Stoffwechselmarkern verbunden sind. Interessanterweise treten diese Verbesserungen auch dann auf, wenn die Kalorienaufnahme dem nicht intermittierenden Fastenverhalten entspricht, was darauf hindeutet, dass die Verbesserungen nicht nur auf den geringeren Kalorienverbrauch zurückzuführen sind. Es scheint, als würde der Lifestyle ebenfalls eine Rolle spielen. Sprich, man isst in den freien Stunden nicht mehr, sondern hält sich an die normalen Mahlzeiten.

Dies ist nicht nur den Muffeln bekannt, sondern wird auch vermehrt im Sport aufgenommen – hier ist es gar so weit, dass das Intervall Fasten als imminenter Teil der Vorbereitung auf große Sportereignisse empfohlen wird. Mitunter macht das gar den Unterschied bei den Quoten vom Wettanbieter Österreich aus: Sportlern, die bekanntermaßen auf diese Art fasten, wird eine große Ausdauer nachgesagt. Es ist allerdings nicht so, dass man in sehr guter Form sein muss, um diese Art der Ernährung für sich selbst zu finden. Der beste Tipp scheint hier zu sein: auf das richtige Timing kommt es an.

Nicht zu spät essen

Zwar wollen morgens die meisten Menschen nicht auf ihr Frühstück verzichten, gleichzeitig aber auch abends noch was leckeres in den Magen kriegen. Beides geht mit Intervall Fasten nicht – daher sollte man sich eher auf den Morgen stürzen. Und selbst wenn einem der Sinn nicht nach dieser Art des „Sports“ ist, so gibt es auch für Muffel einige Wege, auf dem Sofa zu sitzen und nicht nur zuzunehmen.

3 Tipps für Couch Potatoes

1. Achten Sie auf die Kohlenhydrate. Wenn Sie Zucker in irgendeiner Form einnehmen, sei es in Gebäck, Süßigkeiten oder Soda, hören Sie auf. Raffinierte Kohlenhydrate wie Nudeln, Brot, Tortillas, Müsli usw. verwandeln sich nach dem Essen in Glukose, sodass auch sie eine Rolle spielen und vermieden werden sollten. Nach 18 Uhr abends sollte man an sich niemals mehr Nudeln, Reis oder Kartoffeln zu sich nehmen,

2. Training. Heben Sie einige Male pro Woche Gewichte und machen Sie andere, einnehmende und anstrengende Übungen, wie z. B. Gehen an ungeraden Tagen spazieren, anstatt das Auto zu nehmen.

3. Seien Sie einfach keine Stubenhocker. Vermeiden Sie es, viel zu sitzen, auch wenn Sie nicht aktiv trainieren. Stehen, nicht sitzen; erwägen Sie ein Stehpult, wenn Sie an einem Computer arbeiten.

Wie man sieht, es gibt viele Methoden, das Intervall Fasten in den eigenen Tag zu integrieren, um so Gewicht zu verlieren und Ausdauer aufzubauen.

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