Geo stellt St. Wendel als „Stadtschönheit“ vor

Schlossplatz St. Wendel

Auf geo.de wurde die Kreisstadt St. Wendel im Artikel „ SCHÖN HIER! Deutsche Stadtschönheiten, die Sie vielleicht noch nicht kennen“ als eine von 12 deutschen Kleinstädten vorgestellt. Neben Städtchen wie Gotha, Detmold und Aschaffenburg reiht sich die Stadt im St. Wendeler Land als eine der im „Schatten der großen Metropolen versteckten pittoresken“ Perlen Deutschlands ein. 



Das Geo-Magazin wählt häufig im Winter den St. Wendeler Weihnachtsmarkt zu einem der schönsten Deutschlands und so rückte auch die Kleinstadt ins Auge der Redakteure. In ihrem Artikel beschreibt Solvejg Hoffmann St. Wendel als „liebevoll restaurierte Altstadt, die von der spätgotischen Pfarr- und Wallfahrtskirche beherrscht wird.“ Weiter schreibt sie: „Die mächtige Wendelinus-Basilika ist das Wahrzeichen der Stadt, die Gebeine des heiligen Wendelinus, Stadtpatron von Sankt Wendel, liegen hier seit über 1000 Jahren begraben. Rundherum erstreckt sich der alte Stadtkern mit seinen verwinkelten Gassen und lauschigen Plätzen. Gemütliche Cafés und Restaurants in den historischen Bürgerhäusern laden zum Verweilen ein.“

Das wissen die St. Wendeler zwar schon lange, doch für Touristen, die in diesem Jahr vor allem in Deutschland unterwegs sind und sich weniger überfüllte Städte ansehen wollen, bietet dies eine willkommene Einladung St. Wendel zu besuchen. 

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