Gemeinnützigkeit – Die Kulturlandschaftsinitiative bringt Licht ins Dunkel

Ist es sinnvoll meinen Verein als „gemeinnützig“ anzumelden?

Mit dieser Frage beschäftigten sich die Landfrauen aus dem St. Wendeler Land im Rahmen des Modellvorhabens Land(auf)Schwung und der Kulturlandschaftsinitiative, kurz KuLanI, am Montagabend.

Über 20 Interessierte fanden den Weg ins Unternehmerzentrum (UTZ) in St. Wendel und erlangten wichtige Erkenntnisse im Steuer- und Vereinsrecht.

Steuerberaterin Monika Sauer klärte auf, welche Vor- und Nachteile das Modell „Gemeinnützigkeit“ mitbringen kann und gab den Vereinen wertvolle Tipps an die Hand.

So wird beispielsweise eine jährliche Steuererklärung bei nicht gemeinnützigen Vereinen gefordert.

 

„Vielen Teilnehmern war gar nicht bewusst, welche Rechte und Pflichten sie als nicht gemeinnütziger Verein haben und welche großen Unterschiede es im Vereinssteuerrecht gibt“, berichtet Projektmanager der Regionalen Entwicklungsagentur Stefan Kunz. „Mit dieser Veranstaltung haben wir Licht ins Dunkel bringen können. Mit dem Erkenntnisgewinn können die Vereine nun selbst viel sicherer abwägen, ob eine Gemeinnützigkeit für ihren Verein sinnvoll ist oder nicht sinnvoll ist“.

Foto: Luca Schmidt

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