Gemeinde Marpingen von Sozialministerin Bachmann mit Inklusionspreis ausgezeichnet

Das Marpinger Rathaus von oben (Foto: BeckerBredel)

Sozialministerin Monika Bachmann hat heute fünf saarländische Unternehmen für ihr soziales Engagement mit dem Inklusionspreis „Chance für Alle im Arbeitsleben“ ausgezeichnet. Alle fünf Unternehmen haben sich überdurchschnittlich für die Inklusion und Teilhabe behinderter Mitarbeiter eingesetzt.

„Das große Potenzial von Menschen mit Behinderungen erkennen immer mehr Unternehmen. Diese guten Erfahrungen will der saarländische Inklusionspreis sichtbar machen: Er prämiert vorbildliche Praxisbeispiele in der Beschäftigung von Menschen mit Behinderungen“ so Ministerin Bachmann im Rahmen der Preisverleihung.



Ausgezeichnet wurden:

Preisträger in der Kategorie „Öffentlicher Dienst“

Gemeinde Marpingen

Preisträger in der Kategorie „Privatwirtschaft“

Elektro Bartruff GmbH, 66740 Saarlouis,

Garten der Schönheit UG, 66583 Spiesen-Elversberg

Hofländle GmbH, 66386 St. Ingbert

Manderscheid & Co GmbH, 66540 Neunkirchen

Einen besonderen Dank richtete die Ministerin an die Arbeitskammer, die Handwerkskammer, die Industrie- und Handelskammer, die Vereinigung der Saarländischen Unternehmensverbände (VSU), die Vertrauensleute in den Betrieben, die Rehaberater bei der Agentur für Arbeit Saarland, das Integrationsamt mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie an die Integrationsfachdienste, die an der Ausschreibung mitgewirkt haben.

Der Inklusionspreis wird in diesem Jahr zum 18. Mal verliehen. Die Preisträger haben das Recht, sich für den Zeitraum von drei Kalenderjahren öffentlich, insbesondere in Kundenmitteilungen und Werbemaßnahmen, auf den Preis zu berufen.

Zum Abschluss wünscht sich die Ministerin, dass noch mehr saarländische Betriebe diesen Beispielen folgen sollten, um schwerbehinderten Menschen eine echte Chance zu geben. Denn, so die Ministerin: „Inklusion hat viele Vorteile: Sie trägt zur Fachkräftesicherung bei und ist damit ein wichtiger Wettbewerbsfaktor. Viele Arbeitgeber setzen daher auf Inklusion und unterstreichen damit ihre Arbeitgebermarke“.

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