Freisen: SSC Damen sind das Team der Stunde in der Dritten Liga:

Mit dem dritten Sieg in Folge machten die Damen I des SSC Freisen einen großen Satz nach vorne in der Tabelle und setzen ein deutliches Zeichen im engen Abstiegskampf der Dritten Liga Süd.

Nach dem dramatischen Match im letzten Heimspiel gegen den Bundesstützpunkt des MTV Stuttgart im Tiebreak konnten die Mädels von Brigitte Schumacher in den beiden folgenden Auswärtsspielen voll überzeugen und brachten die volle Punktausbeute mit ins nördliche Saarland. Dabei waren beide Siege sehr beeindruckend, obwohl die Mannschaft verletzungs- und krankheitsbedingt nicht vollzählig antreten konnte.

Gegen den bis dato vor dem SSC platzierten Namensvetter vom SSC Bad Vilbel gelang es dem Team um Kapitänin Doreen Werth von Beginn an, mit druckvollen Aufschlägen dem Gegner keine Chance zum kontrollierten Spielaufbau zu lassen. Nach knapp einer Stunde konnte so der erste Auswärtssieg der Saison eingefahren werden.

Nur eine Woche später ging es erneut nach Hessen, wo die TG Bad Soden am Taunus, in der Tabelle nur knapp hinter dem SSC Freisen platziert, den SSC Freisen erwartete.Mit etwa 20 Fans im Rücken, die die Mannschaft im Reisebus begleiteten und während das ganzen Spieles permanent anfeuerten, gelang nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz letztendlich ein ebenso souveräner wie ungefährdeter 3:0 Sieg in etwas mehr als einer Stunde, der die SSC-Mädels nunmehr vom fünten Tabellenplatz grüßen lässt.

Mit dem TV Villingen erwartet den SSC Freisen am 15.02.2019 ein weiteres Match gegen einen Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg. Mit 13 Punkten aus 13 Spielen liegen die Schwarzwälderinnen zur Zeit zwar auf dem zehnten und damit vorletzten Tabellenplatz, haben aber nur zwei Punkte Rückstand auf den TSV Stuttgart, der den siebten Platz belegt. Der Tabellenplatz ist für die Mannschaft von Trainer Sven Johansson sicherlich überraschend, lässt sich aber durch das dramatische Verletzungspech des Teams erklären, welches zur Zeit auf seine beiden etatmäßigen Zuspielerinnen, und das bis zum Ende der Saison, verzichten muss. Im Hinspiel gab es für den SSC in der stimmungsvollen Sporthalle am Hopfbühl in Villingen nichts zu holen. Die Mannschaft brennt darauf, die 0:3-Niederlage aus der Vorrunde wettzumachen und in der heimischen Bruchwaldhalle den nächsten Sieg einzufahren.

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