„Diener Gottes und seiner Kirche“ – So reagiert die Welt auf den Tod von Benedikt XVI.

Papst emeritus Benedikt XVI. ist am Morgen des Silvestertags im Alter von 95 Jahren im Vatikan verstorben. Im St. Wendeler Land sollen wie in allen katholischen Kirchen des Bistums Trier bis zum Tag der Beerdigung am 5. Januar täglich um 12 Uhr für etwa eine Viertelstunde die Glocken läuten. Saar-Ministerpräsidentin Anke Rehlinger sagte, Katholiken in der ganzen Welt würden Benedikt XVI. ein ehrendes Andenken „als bedeutendem Theologen und Hirten der Christenheit“ bewahren. „Nicht zuletzt seine Souveränität und sein Mut, das Amt zu Lebzeiten weiterzugeben, haben viele und vieles bewegt“, hieß es aus der Saarbrücker Staatskanzlei. Auch zahlreiche Kirchenleute sowie Staats- und Regierungschefs aus dem In- und Ausland würdigten das Lebenswerk und die Verdienste des „deutschen Papstes“.

Papst Franziskus bezeichnete seinen Vorgänger als „edel“ und „freundlich“ und drückte seine Dankbarkeit für das Leben des Verstorbenen aus: „Dankbarkeit gegenüber Gott, dass er ihn der Kirche und der Welt geschenkt hat, und Dankbarkeit ihm gegenüber für all das Gute, das er getan hat, vor allem für sein Zeugnis des Glaubens und Gebets“.

Benedikt XVI. war im April 2005 zum ersten deutschen Papst seit 482 Jahren gewählt worden. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier reagierte mit „großer Trauer“ auf den Tod seines Landsmannes: Deutschland trauere um Papst Benedikt XVI. „Über seine weltkirchliche Sendung hinaus hatte dieser Papst als Landsmann für uns Deutsche eine ganz besondere Bedeutung“, so Steinmeier. Vielen seien zudem seine Besuche zum Weltjugendtag in Köln, in Berlin, im Eichsfeld und in Freiburg unvergesslich geblieben. Der Bundespräsident erinnerte an die historische Bundestagsrede des deutschen Papstes: „Als erster Papst sprach Benedikt vor einem gewählten Parlament der Deutschen. Seine Worte zu den Grundlagen des freiheitlichen Rechtsstaates und der Demokratie, zur Würde des Menschen und zur Ökologie lösten nicht nur in Deutschland engagierte Debatten aus und beförderten die Wahrheitssuche Einzelner wie des Gemeinwesens.“

Steinmeier würdigte die Persönlichkeit des Verstorbenen: „Sein Glaube, sein Intellekt, seine Weisheit und seine menschliche Bescheidenheit haben mich immer tief beeindruckt. (…) Die Wahl eines Papstes aus dem Mutterland der Reformation und eines Intellektuellen, der sich den Dialog zwischen Glaube und Vernunft zur Lebensaufgabe gemacht hatte, war für viele Menschen auf der ganzen Welt ein wichtiges Zeichen.“ In seinen Schriften und Ansprachen hätten viele Menschen und nicht nur Katholiken „klare Orientierung“ gefunden, da sich in ihnen hohe theologische und philosophische Bildung mit verständlicher Sprache verbunden hätten. Zudem hob Steinmeier hervor, dass Papst Benedikt die Einheit der Christenheit und der Dialog der Religionen besonders am Herzen gelegen hätten.

Der Bundespräsident sprach auch den Missbrauchsskandal an: „Spätestens als Präfekt der Glaubenskongregation war er mit dem bedrückenden Problem des weltweiten sexuellen Missbrauchs und dessen systematischer Vertuschung konfrontiert. Hier war er besonders in der Verantwortung. Benedikt wusste um das große Leid der Opfer und den immensen Schaden für die Glaubwürdigkeit der Kirche“.

Auch wenn der Benedikt als Papst der ganzen Welt verpflichtet gewesen sei, sei er doch immer mit seiner bayerischen Heimat – die seinen Glauben tief geprägt habe – verbunden geblieben. „Das konnten wir Deutsche bei seinen Besuchen und Ansprachen in Deutschland spüren“, so Steinmeier. Aus dem Titel seiner ersten Enzyklika – „Deus caritas est – Gott ist die Liebe“ – spreche „Benedikts tiefe Überzeugung, mit der er vielen Menschen auf der ganzen Welt Halt und Kraft vermittelte.“

Der Rücktritt vom Amt des Papstes, zu dem sich Benedikt entschieden habe, als er „sein Amt nicht mehr mit der nötigen Kraft ausführen“ konnte, sei „eine unerwartete kirchengeschichtliche Zäsur“ gewesen.

Bundeskanzler Olaf Scholz bezeichnete den deutschen Papst als „besonderen Kirchenführer“. Die Welt verliere mit dem Tod Joseph Ratzingers „eine prägende Figur der katholischen Kirche, eine streitbare Persönlichkeit und einen klugen Theologen.

Altbundeskanzlerin Angela Merkel erklärte, mit Benedikt XVI. verliere die „katholische Kirche, Deutschland und die Welt (…) einen der streitbarsten und bedeutendsten religiösen Denker unserer Zeit.“ Sie persönlich denke „voller Dankbarkeit“ an ihre Begegnungen mit Benedikt in Rom und in Deutschland zurück. Unvergessen blieben ihr „seine Rede vor dem Deutschen Bundestag 2011 wie auch sein historischer Entschluss 2013, das Papstamt abzugeben“. „Mit dieser Entscheidung setzte er ein Zeichen, dass sich auch der Papst mit den Bürden des Alters auseinandersetzen musste“, so Merkel. In der Stunde seines Todes erinnere sie sich „ganz besonders an den Menschen Joseph Ratzinger“, der tief in seiner bayerischen Heimat verwurzelt gewesen sei.

Besonders in seiner bayerischen Heimat trauern viele Menschen um den verstorbenen Papst emeritus: „Wir trauern um unseren bayerischen Papst“, sagte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder. Benedikts Tod berühre ihn „genau wie viele Menschen in Bayern und aller Welt sehr“. Mit ihm verliere „die Gesellschaft einen überzeugungsstarken Repräsentanten der katholischen Kirche sowie einen der einflussreichsten Theologen des 20. Jahrhunderts.“ Er sei in „bewegten und herausfordernden Zeiten“ das Oberhaupt der Katholiken gewesen und habe „vielen Menschen Kraft und Orientierung“ gegeben.  Zugleich habe „er sich aber auch der Verantwortung für schwierige Phasen“ seines Wirkens stellen müssen. Benedikts „mehrtägiger Besuch in Bayern als neuer Papst, der seine Liebe zu Land und Leuten zum Ausdruck brachte“, sei unvergessen. „Er trug seine Heimat immer im Herzen“, so Söder.

Der Vorsitzende der deutschen Bischofskonferenz Georg Bätzing würdigte Benedikt XVI. als einen brillanten Theologen und erfahrenen, guten Hirten. „Wie kaum jemand sonst, versuchte er, den Menschen die Tiefe des Glaubens zu erklären und die Tür zum Christentum aufzuschließen. Er war Konzilstheologe und hat Generationen von Theologiestudierenden geprägt“, sagte Bätzing. Seine Schriften seinen von einer beeindruckten geistlichen Tiefe geprägt. Papst Benedikt sei ein bescheidener und zurückhaltend auftretender Mann gewesen. Er sei eng mit Jesus Christus verbunden gewesen und habe „den Menschen deutlich gemacht, dass ein Leben ohne Gott nicht wirklich reich ist und dass es der Glaube an ihn ist, der die Vernunft weitet und die Herzen öffnet“, so Bätzing.

Die zunächst sehr große Begeisterung für den Papst aus Deutschland, habe sich im Laufe seiner Amtszeit immer mehr relativiert. „Nicht immer haben wir, seine Landsleute, uns mit ihm leichtgetan. Und auch er hat es sich mit unserer konfessionell-vermischten Gesellschaft nicht leicht gemacht. Immer wieder hat er auf die Punkte hingewiesen, wo man ehrlich sein muss, wo wir noch tiefer arbeiten und ergründen müssen, um miteinander unterwegs zu sein“, erinnerte Bätzing. Dies alles habe er als demütiger Mitarbeiter der Wahrheit getan. Seinen Rücktritt hielten nicht wenige „für die große Tat seines Lebens“.

Der Limburger Bischof ging auch auf den Missbrauchsskandal ein, der die katholische Kirche und ihre Wirklichkeit bis heute nachhaltig präge, weil Vertrauen und Glaubwürdigkeit verloren gegangen seien. „Wie kein Papst vor ihm, hat Benedikt deutlich gemacht, dass jeder Missbrauch ein Verbrechen ist“, sagte Bätzing. Er habe deutlich gemacht, dass es Strukturen in der Kirche brauche, um diese Verbrechen angemessen zu bearbeiten. Bei seinen vielen Auslandsreisen habe Benedikt als erster Papst zudem Betroffene zum Gespräch eingeladen, um sie zu hören, um ihre Situation und ihre Forderungen an die Kirche wahrzunehmen. „Dieses Handeln Benedikts war aus meiner Sicht ein echter Umbruch, im Sinne dessen, dass nicht die Institution Kirche, sondern die Betroffenen in den Mittelpunkt gestellt werden“, so der Limburger Bischof. Benedikt XVI. habe sich auch anlässlich des Münchner Missbrauchsgutachtens zu Wort gemeldet und die Betroffenen um Verzeihung gebeten. Mit Blick auf dieses Gutachten seien aber auch Fragen offengeblieben.

Der Tod des deutschen Papstes sei ein bedeutsamer Tag für die Kirche in Deutschland. „Heute sind wir traurig, aber auch dankbar für das Wirken eines großen Mannes der Kirche. Einer von uns ist gestorben. (…) Er gehört zu uns. Er war ein großes Geschenk für uns.“

Auch im Erzbistum München und Freising, das Joseph Ratzinger von 1977 bis 1982 leitete, trauern viele Menschen um den emeritierten Papst. Kardinal Reinhard Marx, Nach-Nachfolger Ratzingers im Amt des Erzbischofs von München und Freising sagte: „Benedikt XVI. war ein großer Papst, der sein Hirtenamt stets mit Freimut und starkem Glauben ausübte. Als Theologe prägte und prägt er die Kirche lange und nachhaltig. Dem Erzbistum München und Freising war er, ob als Priester, Professor, Erzbischof, Kardinal oder Papst, stets eng verbunden.“

Ratzinger sei ein treuer Zeuge der Liebe Gottes und ein bedeutender Lehrer der Kirche gewesen. Es sei ihm ein wichtiges Anliegen gewesen, „christliche Prägung Bayerns und die lebendigen Ausdrucksformen der Frömmigkeit zu fördern“. Benedikts Bayern-Besuch im September 2006 erfülle „immer noch viele Menschen mit Freude und wohl auch ein wenig Stolz.“ In der Person Ratzingers hätten sich „Intellektualität und eine tiefe, ehrliche Frömmigkeit“ vereint. Dabei sei er stets bescheiden geblieben und habe nicht die Person, sondern immer das Amt in den Vordergrund gestellt. Es sei Benedikt „nicht um Ansehen für seine Person oder die Erweiterung von Macht“ gegangen, sondern darum „die Aufgabe, die Gott ihm aufgetragen hatte, bestmöglich und mit ganzer Kraft zu erfüllen“. „Wir sind ihm zutiefst dankbar für seinen jahrzehntelangen Einsatz, seine exzellente Theologie und sein beeindruckendes Lebens- und Glaubenszeugnis“, so Kardinal Marx. Sein Vermächtnis werde weiterwirken.

Der französische Präsident Emanuel Macron, der sich mit 12 Jahren katholisch taufen ließ, sprach den Katholiken in Frankreich und der ganzen Welt sein aufrichtiges Beileid aus. Der emeritierte Papst Benedikt XVI. habe die Kirche mit seiner Theologie geprägt und sich unermüdlich für eine brüderlichere Welt eingesetzt hat.

Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni schrieb auf Twitter, Benedikt XVI. sei „ein Gigant des Glaubens und der Vernunft“ gewesen. „Er stellte sein Leben in den Dienst der Weltkirche und sprach und wird weiterhin mit der geistlichen, kulturellen und intellektuellen Tiefe seines Lehramtes zu den Herzen und Gedanken der Menschen sprechen“, behauptete die 45-Jährige. Benedikt sei „eine große Persönlichkeit der Geschichte“ gewesen, „die die Geschichte niemals vergessen“ werde.

Die protestantische EU-Kommissions-Präsidentin Ursula von der Leyen sprach „allen Katholiken“ ihr Mitgefühl aus. Er hat mit seinem Rücktritt ein starkes Zeichen gesetzt. „Er sah sich zunächst als Diener Gottes und seiner Kirche. Als seine körperliche Kraft nachließ, diente er weiterhin durch die Kraft seiner Gebete.“

Die EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola zeigte sich betrübt über den Tod „Seiner Heiligkeit“. „Europa trauert um ihn”, schrieb die Malteserin auf Twitter und teilte ein Zitat des Verstorbenen: „Fürchte dich weder vor der Welt, noch vor der Zukunft, noch vor deiner Schwäche.“

König Charles III., Oberhaupt der „Church of England“, gab bekannt, er habe mit tiefer Trauer die Nachricht vom Tod Benedikt XVI. erhalten. Der Besuch Benedikt XVI. im Vereinigten Königreich im Jahr 2010 sei „wichtig für die Stärkung der Beziehungen zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Vereinigten Königreich“ gewesen. Zudem betonte der britische Monarch, der verstorbene Papst habe sich fortlaufend darum bemüht, „Frieden und Wohlwollen für alle Menschen zu fördern und die Beziehung zwischen der weltweiten anglikanischen Gemeinschaft und der römisch-katholischen Kirche zu stärken.“

Das geistliche Oberhaupt der „Church of England“, der anglikanische Erzbischof von Canterbury Justin Welby, nannte Papst Benedikt „einer der größten Theologen seiner Zeit“. Der Verstorbene, der unter Papst Johannes Paul II. mehr als 20 Jahre Präfekt der Glaubenskongregation gewesen war, sei dem Glauben der Kirche verpflichtet und in seiner Verteidigung standhaft gewesen. In seinem Leben und Wirken habe er danach gestrebt, Menschen zu Christus zu führen. Welby lobte Benedikts historischen Rücktritt vom Papstamt als „mutigen und demütigen Schritt“. Benedikt habe mit dieser freien Entscheidung die menschliche Schwäche, die uns alle betreffe, anerkannt.

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj schrieb auf Twitter, Joseph Ratzinger sei ein „hervorragender Theologe, Intellektueller und Förderer universeller Werte“ gewesen.

US-Präsident Joe Biden, der zweite Katholik im Oval Office nach John F. Kennedy, sagte, er trauere mit Katholiken auf der ganzen Welt und vielen anderen um den Tod des emeritierten Papstes. Er habe das Privileg gehabt, im Jahr 2011 Zeit mit Papst Benedikt im Vatikan zu verbringen, und werde sich immer an seine Großzügigkeit und seinen Empfang sowie an ihr bedeutungsvolles Gespräch erinnern. Benedikt werde als „renommierter Theologe mit lebenslanger Hingabe an die Kirche“ im Erinnerung bleiben. Biden erinnerte mit einem Zitat an Benedikts Besuch im Weißen Haus im Jahr 2008: „Die Notwendigkeit globaler Solidarität ist so dringend wie eh und je, wenn alle Menschen ihrer Würde würdig leben sollen“, habe der Papst damals bemerkt. „Möge sein Fokus auf den Dienst der Nächstenliebe weiterhin eine Inspiration für uns alle sein“, sagte Biden abschließend.

Auch Bidens katholische Parteifreundin Nancy Pelosi, Speaker des US-Repräsentantenhauses, trauert  um Papst Benedikt XVI. Er sei ein globaler Führer gewesen, dessen Hingabe, Gelehrsamkeit und hoffnungsvolle Botschaft die Herzen von Menschen aller Glaubensrichtungen bewegt habe. Sie bewege immer wieder Benedikts kraftvolle Enzyklika „Gott ist Liebe“, in der er den hl. Augustinus zitiere und unsere moralische Pflicht als Staatsdiener hervorhebe, für Gerechtigkeit zu kämpfen. Sie habe das Privileg gehabt, den Heiligen Vater im Vatikan besuchen und im Jahr 2008 in der US-Hauptstadt begrüßen zu dürfen.

UN-Generalsekretär António Guterres sprach auf Twitter Katholiken und anderen auf der ganzen Welt, die vom Gebetsleben Benedikt XVI. und seinem hartnäckigen Einsatz für Gewaltlosigkeit und Frieden inspiriert wurden, sein tiefstes Beileid aus.

Die weltweit meisten Katholiken leben in Brasilien. Der frisch gewählte brasilianische Präsident Lula da Silva reagierte mit Betroffenheit auf den Tod des emeritierten Papstes. Er erinnerte an Benedikts Besuch in Brasilien im Jahr 2007 und wünschte „den Gläubigen und Bewunderern des Heiligen Vaters Trost“.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bezeichnete den deutschen Papst als großen spirituellen Führer, der sich voll und ganz für die historische Versöhnung zwischen der katholischen Kirche und dem jüdischen Volk eingesetzt habe. Dies habe der damalige Pontifex während seines historischen Besuchs in Israel im Jahr 2009 bewegend zum Ausdruck gebracht. Papst Benedikt XVI. habe mit ihm „herzlich über das gemeinsame Erbe von Christentum und Judentum und die Werte, die dieses Erbe der ganzen Menschheit“ gegeben habe, gesprochen. „Wir werden ihn als wahren Freund des Staates Israel und des jüdischen Volkes in Erinnerung behalten“, so der 73-jährige Politiker.

Auch der palästinensische Präsident Mahmud Abbas würdigte den gebürtigen Bayern. Er habe bei seinem Besuch in Bethlehem im Mai 2009 „eine Botschaft der Liebe und des Friedens in die Welt“ getragen.

Auch weitere Regierungschefs vorwiegend muslimisch oder hinduistisch geprägter Länder reagierten mit Trauer auf den Tod des emeritierten Papstes. Der indische Ministerpräsident Narendra Modi schrieb auf Twitter Papst Benedikt XVI. werde „wegen seines reichen Dienstes für die Gesellschaft“ in Erinnerung bleiben. Seine Gedanken seien bei den Millionen auf der ganzen Welt, die um seinen Tod trauerten.

Der pakistanische Premierminister Shebaz Sharif schrieb auf Twitter, der Tod Benedikt XVI. würde von Millionen auf der ganzen Welt betrauert werden, auch in Pakistan.

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