Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald bekam tatkräftige Unterstützung von Teilnehmern der Flüchtlingsmaßnahme Alpha-JobFit

Teilnehmer der Flüchtlingsmaßnahme Alpha-JobFit des Kultur- und Bildungs-Institutes des Landkreis St. Wendel besuchten Ende März den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Mit viel Interesse folgten die Teilnehmer der Flüchtlingsmaßnahme den Ausführungen des Nationalpark-Rangers Roland Schmidt, der zur Entstehung und Weiterentwicklung des Nationalparks und über das Aufgabenfeld der Ranger berichtete. Anschließend besuchten die Teilnehmer die Wildenburg bei Kempfeld. Nach der Besichtigung dieser Burganlage ging es weiter zu einem Arbeitseinsatz in ein Waldstück in der Nähe von Kempfeld.

 

In diesem Teilstück des Nationalparks entfernten die Teilnehmer Hüllen, die die Jungbäume vor Wildfraß schützen, damit der Wald sich wieder selbst überlassen werden kann. Die Schutzhüllen bestehen aus Plastik und müssen in weiten Teilen des Nationalparks entfernt werden. Mit viel Einsatz und Begeisterung, wie auch Ranger Schmidt bestätigte, erledigten die Teilnehmer ihre Arbeit – eine Arbeit, bei der sich der Ranger auch in Zukunft über helfende Hände freuen würde.

Die Alpha Job Fit Maßnahme wird durch das Jobcenter des Landkreises und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr des Saarlandes gefördert.

Foto: Heike Höfer Kunz

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