Dankeschön-Café für ehrenamtliche Helfer der Stiftung Hospital

Über 50 ehrenamtliche Helfer konnte der Fachbereich Altenhilfe der Stiftung Hospital am 13.02.20198 im Mariensaal begrüßen.

Zu einem gemütlichen Kaffee-Nachmittag hatte Guido Klesen, Ehrenamts-Koordinator im Hospital, eingeladen und war selbst beeindruckt von der großen Teilnehmerzahl.

In Anwesenheit der Altenhilfeleitung und flankiert von der 1. Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung betonte Hospitaldirektor Dirk Schmitt in seiner Laudatio die Wichtigkeit des Ehrenamtes für die Stiftung.

„In der heutigen Zeit mit Smartphone, Tablet und Internet ist oft kein Platz mehr für Nähe und Geborgenheit. Für den anderen einfach nur da zu sein und seine Zeit zu verschenken ist für viele Senioren mit das größte Geschenk“, so Schmitt.

Guido Klesen stellte die einzelnen Bereiche des Hauses vor, in denen das ehrenamtliche Tun für viele Bewohnerinnen und Bewohner eine willkommene Abwechslung im Alltag bedeutet. „Von den Koch-, Back- und Werkgruppen, als Vorlesepate, beim Spazierengehen, bei der Gestaltung der Hauszeitung, in der Organisation von Festen, Ausflügen und bunten Nachmittagen bis hin zur Vorbereitung, Gestaltung und Begleitung zu Gottesdiensten reicht die bunte Angebotspalette“, so Klesen, „und das ist nur ein kleiner Ausschnitt.“

Ebenfalls nicht hoch genug einzustufen ist der Einsatz der ehrenamtlichen Heimbeiräte; hier entstehen viele Ideen zum Wohle unserer Senioren bis hin zur Umsetzung.

Hospitaldirektor Schmitt dankte den vielen Vereinen und Verbänden für ihren ehrenamtlichen Einsatz für die Stiftung Hospital über zum Teil schon vierzig Jahre.

Neu im Bunde ist eine Gruppe von fünf Schülerinnen und Studenten, die „JELLM’s“, die seit einigen Jahren in Eigenregie und auf eigene Kosten zu Weihnachten und im Sommer Bewohnerfeste organisieren.

Und auf die Frage „warum?“

„Wir wollten einfach nur den älteren Menschen etwas Gutes tun.“

Besser könnte man das ehrenamtliche Tun nicht beschreiben, so das Credo aller Anwesenden, verbunden mit dem Wunsch und natürlich der Zusage: „Im nächsten Jahr wieder!“

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