Benefizspiel zugunsten der Aktion #leavenoonebehind

Die Jugendclubs JC Nonnweiler, JG Otzenhausen, JC Primstal, Jugendtreff Schwarzenbach gemeinsam mit der idee.on gGmbH, Wasgeht?! e.V. und der Gemeindereferentin Sarah Henschke (Pfarreiengemeinschaft Nonnweiler) veranstalten 7.10. gemeinsam mit dem Kooperationspartner „Seebrücke Saar“ ein Benefizspiel zugunsten der Aktion #leavenoonebehind. Anstoß ist um 18:00 Uhr auf dem Sportplatz Otzenhausen.
Der komplette Erlös aus Eintritt (3€), Spenden, Getränke- und Essensverkauf wird an die Aktion #leavenoonebehind gespendet und kommt zu 100% den Geflüchteten auf der Insel Lesbos zugute.
(weitere Infos zur Aktion: https://leavenoonebehind2020.org/)




„Mein Name ist Milad Ebrahimi, ich bin 21 Jahre alt und komme aus Afghanistan. Ich bin seit 9 Monaten im Moria Refugee Camp auf der Insel Lesbos. Es war der größte Fehler meines Lebens, dass ich auf diese Insel gekommen bin.“
Mit diesen 3 Sätzen beginnt das Video „A short story of Moria“ von Joko und Klaas vom 16.09.2020, das alleine auf Youtube mittlerweile knapp 1,5 Millionen mal geklickt wurde und zahllose Menschen erschüttert hat. Es war der Anstoß für diese Benefizaktion der Jugendclubs JC Nonnweiler, JG Otzenhausen, JC Primstal, Jugendtreff Schwarzenbach gemeinsam mit der idee.on gGmbH, Wasgeht?! e.V. und der Gemeindereferentin Sarah Henschke (Pfarreiengemeinschaft Nonnweiler). Denn gemeinsam wollen sie nicht mehr einfach nur mitleidig zusehen, sondern wenigstens einen kleinen Beitrag leisten, um den Menschen vor Ort zu helfen und sich gegen diese menschenunwürdigen Zustände innerhalb europäischer Grenzen wehren.


Wer nicht zu dem Spiel kommen kann und trotzdem spenden möchte kann das hier tun:

Wasgeht?! e.V.
Sparkasse St. Wendel
IBAN: DE96 5925 1020 0000 0510 45
BIC: SALADE51WND
Verwendungszweck: Moria

Regelungen in der Coronapandemie:
Durch den VfR Allemannia 1921 Otzenhausen liegt ein geltendes Hygienekonzept für die Veranstaltung auf dem Sportplatz Otzenhausen vor. Hierzu gehört unter anderem, dass die Daten aller Besucher*innen erfasst werden und gemäß den geltenden Richtlinien verwahrt werden, um mögliche Infektionsketten zurückzuverfolgen.

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