Auto oder ÖPNV nutzen in der aktuellen Situation?

In diesen Zeiten fragen sich die Mitarbeiter der systemrelevanten Firmen, die geöffnet sind, wie sie sicherer zur Arbeit kommen. Bereits zu Grippezeiten ist der öffentliche Personennahverkehr ÖPNV eine eher unsichere Art, zur Arbeit zu kommen, denn niemand kontrolliert, ob erkrankte Fahrgäste in den Bussen und Bahnen sitzen. Seit der Corona-Pandemie erhöht sich das Risiko von Infektionen, der Mund- und Nasenschutz in Kombination mit dem 1,5 Meter Abstand bietet einen gewissen Schutz. Personalmangel beim ÖPNV führt dazu, dass die Zahl der Ordnungskräfte, die für die Einhaltung der Abstände sorgen, begrenzt ist. Ist der Bus- oder Bahnnachbar ein Virusträger oder nicht, fragen sich einige Fahrgäste besorgt, wer einen Führerschein und ein Auto besitzt, gönnt sich den Umstieg auf das Auto. Bei der Fahrt mit dem Wagen kann sich der Fahrer die Fahrgäste selbst aussuchen, auf den Vergleichsseiten für Tankkarten, wie zum Beispiel iCompario, werden die Anbieter vertrauenswürdig verglichen, um das bessere Sparangebote zu erhalten.

Mit der passenden Tankkarte für Firmen Preisvorteile geschickt nutzen

Das Fahren mit dem Firmenwagen bekommt in Zeiten von Corona eine besondere Bedeutung, der rasche Vergleich der Tankkarten zeigt die möglichen Vorteile beim Tanken mit der Tankkarte. Je nach Größe der Firma gibt es verschiedene Tankkarten, vom Einzelunternehmer bis zum Geschäftsführer einer Aktiengesellschaft kann jeder eine passende Tankkarte finden, wenn die eigenen Optionen mit dem Angebot des Herstellers zusammenpassen. Zeit und Geld für das firmeneigene Flottenmanagement bei der Auswahl der Tankkarten zu sparen, das ist das Ziel des Tankkarten Vergleichs. Je nachdem, welche Distanzen jährlich mit dem Auto statt mit dem ÖPNV bewältigt werden,

Mobilität der Familie in Corona-Zeiten

In Corona-Zeiten müssen, je nach Beruf, einige Familienmitglieder zu Hause arbeiten und das Home-Office nutzen. Wer zum Beispiel im Bereich des Lebensmittelverkaufs arbeitet, fährt, um sich besser zu schützn, mit dem Auto, statt mit den Bussen und Bahnen, denn Trennscheiben gibt es lediglich für das Personal. Trennscheiben zwischen den Sitzplätzen fehlen, das Risiko einer möglichen Ansteckung steigt an, sobald der Bus- oder Bahnnachbar hustet oder niest. Es hat eine Weile gedauert, bis der Mund- und Nasenschutz Pflicht in Bussen und Bahnen geworden ist. Während der Bus oder die Bahn oft anhalten und mögliche Träger der Viren ein- und aussteigen, ist der Autofahrer von solchen zusätzlichen Viren Belastungen nicht betroffen. Die Stadt-Familie kann grundsätzlich mit dem ÖPNV von einem Ort in der Stadt zum anderen kommen, in Corona-Zeiten wird mit dem Umstieg auf das Virenfreie Auto noch mehr Wert auf die eigene Gesundheit gelegt.

Mit dem Auto ohne Umwege zum beruflichen Ziel

Busse und Bahnen sind zur Rushhour gut gefüllt. Mit jedem neuen Fahrgast steigt das Virenrisiko, denn jeder darf mit dem Mund- und Nasenschutz einsteigen. Stoffmasken sind oft nicht so hygienisch wie die Einmal-Masken, denn wenn sie nicht fachgerecht gewaschen werden, werden sie zur Virenquelle. Jeder Fahrgast hat in Bezug auf das Tragen des Mund- und Nasenschutzes andere Vorlieben. Ohne Umwege und mit reduziertem Virenrisiko zum Ziel kommt der Autofahrer, der allein im Wagen sitzt. Schließlich arbeitet die Fachkraft in einem systemrelevanten Beruf und möchte nicht im Betrieb ausfallen, weil Busse und Bahnen zur Rushhour mehr Virenquellen bieten als erwartet.

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